{"id":1044,"date":"2013-11-25T09:55:15","date_gmt":"2013-11-25T07:55:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/?p=1044"},"modified":"2019-10-15T21:56:22","modified_gmt":"2019-10-15T19:56:22","slug":"poppy-harlow-hat-ein-problem","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/poppy-harlow-hat-ein-problem\/","title":{"rendered":"Poppy Harlow hat ein Problem"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-huge-font-size\"><strong>Poppy Harlow hat ein Problem<\/strong><\/p>\n\n\n<div>\n<h4><span style=\"color: #000000;\">Diese Rede wurde im Schauspielhaus gehalten und im Standard ver\u00f6ffentlicht.\u00a0 Leserkommentar | Helga Pregesbauer 25. November 2013\u00a0 <a href=\"http:\/\/diestandard.at\/1381374095272\/Poppy-Harlow-hat-ein-Problem\">http:\/\/diestandard.at\/1381374095272\/Poppy-Harlow-hat-ein-Problem<\/a><\/span><\/h4>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Poppy Harlow hat ein Problem und das ist gut so. Auf ihrer Twitterseite gab es vor ein einiger Zeit unz\u00e4hlige Kommentare, von denen ich Ihnen einige nicht vorenthalten m\u00f6chte:<\/p>\n<p><em>Poppy Harlow ist eine Peinlichkeit von einer Reporterin. | Du bist ein richtiges St\u00fcck Schei\u00dfe | du bist eine Schande f\u00fcr die journalistische Gemeinde. | Das ist eine ganz sch\u00f6n beschissene Art um juristische Abl\u00e4ufe zu pr\u00e4sentieren. | du bist einer der schlimmsten Vergewaltigungsverharmloser den ich je gesehen habe. | du solltest dich sch\u00e4men, ich sch\u00e4me mich f\u00fcr dich. | dein Bericht ist verabscheuungsw\u00fcrdig (&#8230;) und du bist ein Monster.<\/em><\/p>\n<p>Poppy Harlow ist eine von drei CCN-ReporterInnen, die von einer besonders <a href=\"http:\/\/diestandard.at\/1363705544739\">grausamen Vergewaltigung im US-amerikanischen Steubenville<\/a> berichtet haben. Niemand verlor ein Wort \u00fcber das Opfer. Stattdessen bemitleideten sie ausf\u00fchrlich die T\u00e4ter. Durch das Urteil sei deren Leben und vielversprechende Zukunft zerst\u00f6rt worden. F\u00fcr so viel geballte Journalistische Fehlleistung erhielten Poppy und CNN eine getwitterte Rechnung.<\/p>\n<p>Vorgestern ging ich am Abend ans Donauufer, es ist dunkel und unbeleuchtet dort. Als ich die finstere Treppe hinunterstieg, sa\u00dfen zwei junge M\u00e4nner auf einem Gel\u00e4nder, die mir nachsahen. Ich sah in ihren Gesichtern diese Botschaft, die man st\u00e4ndig \u00fcberall den Frauen mit auf ihre dunklen Wege gibt und die nie lautet: du kannst dir den Fu\u00df brechen und niemand hilft dir.<\/p>\n<p>Die Botschaft ist:<\/p>\n<p>Was macht die da,<\/p>\n<p>allein,<\/p>\n<p>in der Dunkelheit.<\/p>\n<p>wenn da einer hinter der Hecke hervorkommt &#8230;<\/p>\n<p>Die ehrliche Botschaft dahinter ist: eine vergewaltigte Person ist selber schuld, h\u00e4tte sie nicht, w\u00e4re sie nicht. Und diese Botschaft ist eine L\u00fcge.<\/p>\n<p>Vergewaltiger kommen nur in etwa f\u00fcnf Prozent der F\u00e4lle hinter Hecken hervor, die meisten T\u00e4terInnen sitzen beim Opfer am K\u00fcchentisch oder in der Schulklasse, liegen im Bett des Opfers, sind Verwandte und Bekannte. Das Problem sind nicht allein die niedrigen Strafen, sondern dass keine Strafen verh\u00e4ngt werden. Warum ist das so? Unter anderem, weil 90 Prozent der Sexualverbrechen nie angezeigt werden. Rund 70 Prozent aller Anzeigen landen nicht bei Gericht, weil Staatsanwaltschaften sie ablehnen. 87 Prozent aller Gerichtsverhandlungen wegen Sexualverbrechen in \u00d6sterreich enden mit Freispruch. Tendenz steigend. In Summe erhalten mehr als 99 Prozent der Vergewaltiger nie eine Strafe von einem Gericht. in \u00d6sterreich und so gut wie \u00fcberall in der Welt.<\/p>\n<p>Doch warum werden sie nie angezeigt?<\/p>\n<p>Wegen der Poppy Harlows dieser Welt. Weil man den Opfern sagt: h\u00e4ttest du nicht &#8211; w\u00e4rst du nicht &#8211; was hast du dort gemacht &#8211; warum bist du mitgegangen. Weil man ihnen sagt: Sie zerst\u00f6ren die vielversprechende Zukunft der M\u00e4nner. Wegen der Artikel, die mit Vergewaltigungswitzen eingeleitet werden.<\/p>\n<p>Wegen solcher Berichte, die Flashbacks beim Opfer hervorrufen. &#8222;Second Rape&#8220; nennt man sie in den USA und die Opfer finden diese Kommentare ebenso grausam wie die Vergewaltigung selbst. Das ist hart zu h\u00f6ren f\u00fcr uns, das kann man kaum ertragen. Man will sich an der Monstrosit\u00e4t der Fritzls festklammern. Man will sich nicht mit dem Hat-sie-einen-Mini-angehabt-Spruch von NachbarInnen, FreundInnen, Bekannten, Eltern oder Lebensgef\u00e4hrtInnen abgeben. Man m\u00f6chte, dass kranke Typen wie Prikopil das Feld abstecken. Aber sie stecken es nicht ab. Die Mehrheit der T\u00e4terInnen sind nette Nachbarn und Papas, denen man es nicht ansieht. Auch, weil wir nicht hinschauen.<\/p>\n<p>Nun stellen sie sich vor, es g\u00e4be einen Bankraub und Florian Klenk w\u00fcrde via Twitter ausrichten: &#8222;Da muss man ganz genau untersuchen was den Bankbeamten wirklich passiert ist, denn das ist auch im Sinne des Bankbeamten.&#8220; Die L\u00e4cherlichkeit und Absurdit\u00e4t w\u00e4re f\u00fcr uns alle ebenso klar wie die Peinlichkeit und die \u00dcbergriffigkeit von Florian Klenk. Es geht hier nicht um einen bestimmten Journalisten. Es kann auch Christian Rainer sein, Staberl, Polly Adler oder ich. Vergewaltigungsopfer lesen und h\u00f6ren und lesen solche Aussagen in allen Zeitungen und auf allen Kan\u00e4len. Jeden Tag.<\/p>\n<p>Eine Freundin von mir hat mich einmal gefragt: Helga, wie halten vergewaltige Frauen Zeitunglesen aus? Ich wei\u00df es nicht, aber ich denke: gar nicht. Es ist unertr\u00e4glich. Jeden Tag.<\/p>\n<h3><strong>Mitschuld<\/strong><\/h3>\n<p>Zeitungen, die derlei drucken, Autorinnen und Autoren die derlei schreiben und Menschen, die solche Aussagen von sich geben, machen sich mitschuldig daran, dass den Opfern weiterhin die Kraft f\u00fcr eine Anzeige fehlt, denn zu schweigen scheint im Moment das kl\u00fcgste, das sie tun k\u00f6nnen, um sich weiterhin zu sch\u00fctzen, vor den pr\u00fcfenden Blicken, den unertr\u00e4glichen Kommentaren, vor Mobbing, Angriffen, Morddrohungen, vor dem Angespuckt werden auf der Stra\u00dfe.\u00a0 Es ist leichter, den Erzbisch\u00f6fen zu glauben als den Heimkindern. Es ist leichter sich \u00fcber Falschbeschuldigungen zu echauffieren als sich in das Leid der Vergewaltigten hinein zu f\u00fchlen. Es ist leichter ein Opfer anzuspucken als eines zu tr\u00f6sten.<\/p>\n<p>Poppy Harlow hat ein Problem, und das ist gut so. Denn ein wesentlicher Teil der Social Media Community steht inzwischen auf der Seite des Opfers. Was den Medien bisher ausdr\u00fccklich misslingt, n\u00e4mlich Solidarit\u00e4t mit Opfern zu kommunizieren, \u00fcbernimmt jetzt die \u00d6ffentlichkeit. Nicht immer. Aber immer \u00f6fter.<\/p>\n<h3><strong>Breite \u00d6ffentlichkeit gefordert<\/strong><\/h3>\n<p>Wenn ich jemanden ein debiles Arschloch schimpfe, mache ich mich strafbar, wenn ich ein Vergewaltigungsopfer trotz gerichtsmedizinisch festgestellter Verletzungen der L\u00fcge bezichtige ist das legal. So wie es legal ist, was angeblich J\u00f6rg Kachelmann tut. Er soll mehrere Millionen Euro f\u00fcr Litigation-PR ausgegeben haben. Litigation-PR. Das hei\u00dft Geld zahlen f\u00fcr gekaufte Medienberichte, die das Opfer diffamieren oder neutrale Berichterstattung als parteiisch verleumden.\u00a0 Zahlen f\u00fcr die Diffamierung des Opfers ist legal. Und diese Diffamierung beeinflusst Urteilsfindung nachweislich sehr stark. Die Zahl der Verurteilungen wegen Vergewaltigung sinkt seit Jahren st\u00e4ndig. Hier, bei uns, in \u00d6sterreich. Wir brauchen Gesetze, die Medienberichte in vern\u00fcnftige Bahnen lenken. Und wir brauchen eine breite \u00d6ffentlichkeit, die solche Gesetze fordert.<\/p>\n<p>Der Salzburger Vergewaltiger, der zur Strafe vier Monate lang mit Fu\u00dffessel zuhause sa\u00df, f\u00fcrchtet sich laut Medienberichten vor Mobbing. Das Opfer f\u00fcrchtet sich vor Mobbing, vor dem T\u00e4ter, wahrscheinlich auch vor Sex, vor M\u00e4nnern, vor Beziehungen, vor Ber\u00fchrungen, vor Gerichten, vor Befragungen. Es f\u00fcrchtet sich vor Erinnerungen, vor dem eigenen K\u00f6rper und den eigenen Gedanken. Es hat das Vertrauen in unsere Justiz verloren. \u00a0Die Opfer bekommen immer lebenslang.<\/p>\n<h3><strong>Gesetze werden jeden Tag ge\u00e4ndert<\/strong><\/h3>\n<p>Wir erinnern uns an 9\/11, es gab rund 3000 Tote. Nach 9\/11 haben dutzende Staaten der Welt inklusive \u00d6sterreich binnen weniger Wochen die Freiheit der Bev\u00f6lkerung deutlich einschr\u00e4nkende Gesetze geschaffen, um zuk\u00fcnftige Terroranschl\u00e4ge zu verhindern. Jedes Jahr werden Millionen Menschen vergewaltigt und kaum jemand \u00e4ndert irgendwelche Gesetze. In \u00d6sterreich leben wir in einem juristischen und sozialen Umfeld, welches daf\u00fcr sorgt, dass 99 Prozent der Vergewaltiger straffrei bleiben. Vor rund 900 Jahren war Mord quasi eine Privatangelegenheit der Familien von Opfern und T\u00e4tern &#8211; fortschrittlicher sind wir im Vergewaltigungsstrafrecht nicht. Ein enormer und schmerzhafter Kraftakt vieler Menschen wird notwendig sein, damit wir die Opfer endlich ernst nehmen lernen und sie ebenso freundlich wie Unfall-, und Einbruchsopfer behandeln. Und es ben\u00f6tigt hierf\u00fcr eine breite \u00d6ffentlichkeit, die neue, andere Gesetze fordert. Gesetze werden jeden Tag ge\u00e4ndert. So ist das in der Geschichte der Menschheit seit Jahrtausenden geschehen. Aber nicht von allein, sondern weil sich Menschen daf\u00fcr eingesetzt haben.<\/p>\n<p>Unsere Gesellschaft wird sich \u00e4ndern, wenn wir uns \u00e4ndern. Wenn wir unsere Medien umgestalten und unsere Botschaften. Wenn wir die Opfer st\u00e4rken, anfangen besser zuzuh\u00f6ren und hinzuschauen, und das tut weh. Wenn wir aufh\u00f6ren die T\u00e4ter zu entschuldigen und aktiv eine Kultur schaffen, in der es peinlich wird, die Opfer \u00f6ffentlich zu durchleuchten, ihre Moral und Lebensf\u00fchrung zu hinterfragen.<\/p>\n<h3><strong>Das Wort &#8222;Missbrauch&#8220;<\/strong><\/h3>\n<p>Der h\u00e4ufig verwendete Begriff &#8222;Missbrauch&#8220; wird seit Jahrzehnten kritisiert. Der Falter, der Standard, die Presse, fast alle Medien und zahllose Werke der Literatur ver\u00f6ffentlichen regelm\u00e4\u00dfig Texte, die man der Rape Culture zurechnet. Man verwendet jenseitige Begriffe und spricht von Missbrauch oder Triebt\u00e4tern. Die Verbrecher werden gesch\u00fctzt und die Opfer durchleuchtet bis unter die Unterhosen. Und ich sage es nochmal: Second Rape wird von den Opfern als ebenso schlimm beschrieben wie die Vergewaltigungen. Second Rape, das machen wir mit Reportagen, mit Literatur, mit Bemerkungen und Kommentaren. Second rape, das ist mitverantwortlich daf\u00fcr, dass die Opfer zu wenig Kraft und zu wenig Mut haben, um zur Polizei zu gehen. Second Rape, das sind Berichte wie der von Poppy Harlow. Aber Poppy Harlow hat ein Problem.<\/p>\n<p>Seien sie Teil dieses Problems.<\/p>\n<p>Auch wenn es weh tut. Auch wenn man hinschauen muss, wo es weh tut hinzuschauen. Auch wenn man manchmal den Mund halten muss, obwohl man glaubt man h\u00e4tte etwas zu sagen, wenn man mehr \u00fcber das nachdenken muss, was man sagt und tut, \u00a0und deswegen W\u00f6rter wie &#8222;Missbrauch&#8220; aus dem Vokabular streicht, W\u00f6rter, die wir ein Leben lang verwendet haben, gedankenlos verwendet. Trennen wir uns von verletzenden Botschaften und schaffen wir ein opferfreundliches Umfeld.<\/p>\n<p>Streichen wird die h\u00e4ttsienichtw\u00e4rsienicht-Botschaft. Eine m\u00f6gliche Alternative w\u00e4re: <em>Lieber Mann, eine frau muss immer zustimmen sein. Du musst diese Zustimmung einholen. Die Mitschuld des Opfers ist eine L\u00fcge. Sex hat man mit wachen und n\u00fcchternen Menschen.<\/em><\/p>\n<p>Es ist Zeit, die Kritik endlich an die T\u00e4ter zu richten statt an die Opfer. Stutzen wir die M\u00e4rchen vom Mann hinter der Hecke zurecht. Sagen wir unseren M\u00e4nnern, unseren S\u00f6hnen, Br\u00fcdern, Neffen, Freunden, Lebensgef\u00e4hrten, Kollegen und Lesern die Wahrheit, n\u00e4mlich dass wir alle wissen, was einvernehmliche sexuelle Kontakte sind. H\u00f6ren wir auf so zu tun, als w\u00fcsste Mann das nicht; Unwissenheit \u00fcber die Einvernehmlichkeit muss aufh\u00f6ren als Entschuldigung durchzugehen.<\/p>\n<h3><strong>Achtsamkeit und Respekt<\/strong><\/h3>\n<p>Poppy Harlow hat ein Problem. Es geht nicht um ewigg\u00fcltige L\u00f6sungen oder um unsere Schuld, es geht um Achtsamkeit und Respekt. Darum, aus einer Rape Culture eine zeitgem\u00e4\u00dfe Kultur zu schaffen und nach einer L\u00f6sung zu suchen, die wir alle noch nicht ganz genau kennen. \u00a0Es ist schwer, es ist m\u00f6glich und das ist was wir alle tun k\u00f6nnen. Denn einige Poppy Harlows haben schon ein Problem. Und das ist gut so.\u00a0 Ich bitte Sie: seien wir alle ein Teil solcher Probleme. Und daf\u00fcr danke ich Ihnen. (Helga Pregesbauer, <em>die<\/em>Standard.at, 25.11.2013)<\/p>\n<\/div>\n<p>Mehr von mir zu diesem Thema finden sie auf <a href=\"http:\/\/www.pregesbauer.wordpress.com\">www.pregesbauer.wordpress.com<\/a> und in meiner <a href=\"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/publikationen\">Publikationsliste<\/a>.<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Poppy Harlow hat ein Problem Diese Rede wurde im Schauspielhaus gehalten und im Standard ver\u00f6ffentlicht.\u00a0 Leserkommentar | Helga Pregesbauer 25. November 2013\u00a0 http:\/\/diestandard.at\/1381374095272\/Poppy-Harlow-hat-ein-Problem \u00a0 Poppy Harlow hat ein Problem und das ist gut so. Auf ihrer Twitterseite gab es vor ein einiger Zeit unz\u00e4hlige Kommentare, von denen ich Ihnen einige nicht vorenthalten m\u00f6chte: Poppy Harlow [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1044"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1044"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1044\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2367,"href":"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1044\/revisions\/2367"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1044"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1044"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wortflechte.com\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1044"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}