Helgas Manifest in vorerst 33 Forderungen

Ich wurde von ganz klein auf erzogen als Dienstleistungs-Objekt-Körper für meinen zukünftigen Ehemann, Dauerdressur für einen Mann. Mach dies nicht und jenes schon, von früh bis spät, zieh das ein und das an und bitte nicht Zorro im Fasching sondern als Prinzessin oder Trachtentänzerin und wenn du aber kein Schnitzel kochst und oh mein Gott gelbe Glockenhosen wäre da nicht viel besser ein Rock und die Haare anders und….

 Dauerdressur. Für einen Fremden. Mann.

Dieser Mann war wichtiger als ich. Ein Mann DEN MEINE FAMILIE NICHT EINMAL GEKANNT HAT!  Und jeden Tag haben sie von ihm geredet. Und das ungefähr seit ich vier bin.

Ob ich einen Mann will oder nicht hat keine Rolle gespielt. 

Was ich will? War überhaupt kein Thema!

Keine Sorge, nichts davon ist auf fruchtbaren Boden gefallen.

Manifeste wollen

etwas offenbaren,

ans Tageslicht bringen,

augenscheinlich machen,

unverhohlen der Verschwiegenheit

entreißen.

Es gibt sie seit der Neuzeit, sie wurden vor allem im Kriegswesen gepflegt.

Jüngst wollte mir einer erklären, dass die Mullahs gegenüber Iranerinnen genauso schlimm wie Donald Trump gegenüber amerikanischen Frauen sind.

Also, falls das hier auch wer glaubt, ich habe mir den Finger gebrochen. Diesen (rechter Mittelfinger)!.

Jedenfalls im Laufe des weiteren Gesprächs hat er mich Fräulein genannt. Erstens bin ich 50, nicht Jungfrau, und wäre in keiner Ära als Fräulein durchgegangen. Zudem ist in Österreich diese Bezeichnung seit 1928 und damit seit 98 Jahren abgeschafft. So lange kann´s also überdauern und ausdauern.

Man möchte aufgrund der Weltenlage grad ein wenig müde werden, ein bisschen pfausen und jammern, sich ins Sofa kuscheln und i waas ned – Millionenshow schauen? Sport? Ich habe keine Erfahrung mit aus der Welt aussteigen, sich ablenken & so tun als wäre da draußen alles in Ordnung.

Ich möchte das Internet explodieren und das Fernsehen sprengen, den Radio kübeln. Stattdessen tauchen Traurigkeit, gar Verzweiflung auf und man spürt schmerzlich den Verlust von Hoffnung. Hoffnung ist etwas geworden, das man früher hatte.

Jener vergangenen Zeit, als ich in der Gewissheit lebte: die Zukunft wird moderner, freier, die Homophobie wird verschwinden, alle Nazis aussterben hoffentlich, und die Katholische Kirche ihren Einfluss auf mein Leben jeden Tag mehr verlieren.

Des haumma glaubt!

Und an dieser Stelle komme ich zurück zum Fräulein-Wort.

Ich habe mal einen Fachbegriff erfunden dafür, wenn man sich über Minifuzzizwergenkleinigkeiten aufregt, während daneben unbeobachtet die Welt untergeht, nämlich das Teletubbysyndrom. Aber das ist eine andere Geschichte, und soll ein andermal erzählt werden. Ich regte mich also hochprofessionell auf über einen Fräuleinsager. Und weil ich mich davon dann doch nicht so lange fesseln lassen wollte, habe ich mir feministische Manifeste angeschaut. Wenn mir die Hoffnung auskommt, dann fange ich sie immer wieder stückweise ein bisschen ein, indem ich irgendwas mache das mir subjektiv sinnvoll vorkommt. Ich muss was tun. Sonst folgen meine Nerven asap der Hoffnung ins Niewiedergesehen.

2025 habe ich eine Ausschreibung gemacht und feministische Texte erbeten in Manifestform, und ich habe noch nie so viele völlig unpassende Schriftwerke bekommen. Es war kein einziger Text dabei, der ein Manifest war im eigentlichen Sinn.

Das ist mir noch nie passiert.

  • Und ich habe mich in den letzten Monaten gefragt: Warum gibt es so wenige radikale feministische Manifeste (ich lasse heute die Frage aus, warum Sexarbeiter*innen selbige erfassen). Wenn dann sind sie beispielsweise in Kinderbriefe verpackt, wie bei Chimamanda Ngozi Adichie in „Liebe Ijeawele“ (Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden, 2017):

„Das Wohlbefinden von Frauen darf nicht länger vom Wohlbefinden der Männer abhängen.“ (Ebd. 30).

Fast immer kommt in den Manifesten die Würde vor, alle Minderheiten und jede Gruppierung weltweit wird einbezogen, es geht um die Freiheit und die Befreiung der Armen und Kranken und der Kinder und der Schwachen, um die Artenvielfalt und das Vogelzwitschern, um den Umweltschutz und die Erde lieben, den Weltfrieden und um alle Leidenden auf allen Erden. Zwischendurch wurde meine Seele von der Vorsitzenden des österreichischen Frauenrings Klaudia FRIEBEN gerettet, die da kurz vor dem Frauenkampftag mit sehr vielen Rufzeichen schreibt:

‼️Ich bin als Frau dafür, dass jeder Mann mindestens ein Jahr pro Kind verpflichtend in Karenz geht!

‼️Ich bin dafür, dass jeder Mann sich gegenüber Frauen gewaltfrei zu benehmen weiß.

‼️Ich bin dafür, dass jede Frau genügend Einkommen hat, um sich von keinem Mann etwas sagen lassen muss!“ (Facebook Profil von Klaudia Friebes, 7.3.2026).

Balsam auf meiner gefräuleinten Seele…

Aber ich fragte mich, wieso bringen Frauen kaum  Manifeste aufs Papier und unter die Leute? Ich habe dann mal einen wissenschaftlichen Fachartikel (Davide Giuriato, Wortprojektile. Manifeste zwischen Text und Tat, in: Hg. Rupert Gaderer, Juliane Prade-Weiss, Beschwerde führen. Systemkritik zwischen Enangement und Exzess, 2024, o.S.) herangezogen, der Manifeste analysiert und folgende konzise Beschreibung vorlegt.

Was ist der Kern eines Manifests

1. Programmatik: Manifeste sind Texte, die von einer scharfen Kritik an den herrschenden Zuständen ausgehen und oft ein eigenes Projekt mit einer neuen und bahnbrechenden Idee verbinden, häufig als Anklage.

2. Manifeste gehen an die Öffentlichkeit. 

3. Eindeutigkeit: Manifeste wollen unmissverständlich sein. Ihre Rhetorik leitet sich aus der pragmatischen Funktion ab, die programmatischen Zielsetzungen öffentlich möglichst schnörkellos, klar und deutlich wiederzugeben.

Es lässt keinen Raum für Debatten und Einigkeitserzeugung

und

4. Gruppencharakter, meist für eine Partei, Gruppe oder Vereinigung. Das Manifest ist autorisiert für andere zu sprechen und will nach innen und nach außen mobilisieren, oft in Form eines theatralen Trommelfeuers.

Und Leute, das haben wir Frauen VERPASST.

Das Patriarchat hat uns links und rechts überholt und dazwischen noch überrollt, die Panzer kreisen allüberall, die Frauenmordraten sind auf Allzeithoch, die Vergewaltigungsraten wie immer, aber die Verurteilungsraten sinken, der Anteil der Männer an der Hausarbeit ebenso und die jungen Männer heute finden wieder mehrheitlich die Frauen müssen ihnen Zitat „immer gehorchen“ (Ipsos. International Woman´s Day 2026, 2026, 53).

Tröstlich, dass weltweit immer weniger Frauen eine Beziehung oder Kinder wollen, sofern sie die Wahl haben. Wir sind nicht dazu erzogen, lautstark konkrete Forderungen an die Öffentlichkeit zu bringen für eine Gruppe zu sprechen medienwirksam Anklagen zu stellen. Frauen die das machen wird das Leben schwer gemacht.

Was tun?

Etwas. Egal was. Irgendwas. Ein Manifest schreiben also.

Sonst erlischt die kleine wärmende Flamme  der Hoffnung.

Denn Hoffnung braucht ein erträumen und ein etwas denken können.

Ich fordere ab sofort

 1. Ersten Weltfrieden für immer und Demokratie oder Soziokratie weltweit. Das Mehrparteiensystem überall, 90% Frauenquote in der Politik auf allen Ebenen, im Reißverschlusssystem neun zu ein.

2. Die Todesstrafe wird weltweit abgeschafft.

3. Alle Länder werden befriedet. In Post-Kriegsländern muss für 20 Jahre die Regierung zu 100% aus Frauen bestehen. Dann wird Krieg auch dort verboten. Wer auch nur über Aufrüstung redet wird mit vollständigem Politikverbot lebenslang belegt und bekommt psychologische Betreuung auf Lebenszeit. Das freiwerdende Budget geht zur Hälfte in Erneuerbare Energie und in den Gewaltschutz.

4. Waffen, Bomben usw. werden verboten und sind mit Ächtung zu bestrafen. Wer Waffen will darf damit am Mond auswandern und diesen besiedeln, das ist ja inzwischen möglich. Dort können die dann ballern und knallen so viel sie wollen. Sollten Kinder am Mond entstehen werden sie zeitnah nach der Geburt auf die Erde zurückgeholt.

5. Die Weltgemeinschaft beendet Hunger und Sklaverei binnen 10 Jahren.

6. Soziale und wirtschaftliche Freiheit muss für alle garantiert werden, nicht nur für weiße rehäugige Jungfrauen. Es gibt das Recht auf ein Dach über dem Kopf und auf ausreichend Nahrung.

7. Beschlagnahmung aller Vermögen über 3 Millionen Euro um eine weltweite Gesundheitskasse für alle Menschen zu finanzieren.

8. Danach wird sämtliches Privatvermögen und Privatbesitz alle zwei Jahre gesammelt und zu gleichen Teilen auf alle Menschen jeden Alters wieder verteilt. Wer vom eigenen Besitz etwas privat behalten möchte kann rechtzeitig so viel vom Vermögen verschenken, dass die Kontrolle über dieses liebgewonnene Gut bleibt. Wohnfläche geht gegeben Falls in Staatsbesitz über und wird Mietobjekt.

8 ein Drittel. Von folgenden Dingen muss man sich für eines der vier exklusiv entscheiden, den drei anderen absolut entsagen:

  • Medienjob oder Medienbesitz
  • Politisches Amt oder politische Einflussnahme
  • Vermögen über 3 Millionen Euro
  • Religion und besonders religiöses Amt.

8 ein halb. Spenden und Mitgliedsbeiträge über 1000 Euro pro Person und Jahr an eine politische Partei sind verboten.

9. Wer ein politisches Amt in Vollzeit inne hat darf ansonsten keine Firmenbeteiligung, Amt oder Einkommen haben.

10. Politiker*innen die lügen, egal ob wissentlich oder unabsichtlich, verlieren ihr Amt und erhalten Politikverbot von zehn Jahren, auch für Beratungstätigkeiten in der Politik.

11. Politiker*innen die in ihrer Aufgabe als Politiker*in reden ohne eine Aussage zu machen werden ihres Amtes enthoben und erhalten Berufsverbot für ein Jahr.  

12. Umweltschutz steht über allem, auch in der Wirtschaft, Cradle to Cradle Systeme, alles muss wiederverwertbar sein und umweltfreundlich in jeder Phase der Zirkel und der Wertschöpfung, Bio wird das neue Normal und nichtbio nennt man ab jetzt anders, zuerst dachte ich an sowas wie Trottel-Banane, Trottel-Orange oder Trottel-Pizza.

Dann habe dann den Terminus kognitiv unterperformante und intellektuell insuffiziente Banane entwickelt.

Das Wort muss so lang und langweilig sein, dass allein deswegen alle auf Bio umsteigen. Für jedes kognitiv unterperformante und intellektuell insuffiziente Produkt muss man pro kognitiv unterperformante und intellektuelle insuffiziente Warenstück die Produktbezeichnung des  kognitiv unterperformanten und intellektuell insuffizienten Produkts an der Kasse ansagen, die Kassiererin muss den Namen des kognitiv unterperformanten und intellektuell insuffizienten Produkts vollständig in die Kasse eintippen. Bei Produkten, also dem was man früher „Bio-Produkt“ genannt hätte, nützen die Kassierer*innen weiterhin den Barcode.

Beim Umweltschutz sind Artenschutz, Tierschutz, Verbot von Massentierhaltung selbstverständlich inkludiert.

13. Wegwerfprodukte und Wegwerfverpackungen werden grundsätzlich komplett verboten, für immer und ewig.

14. Karenzarbeits-Zeit gibt es nur 50-50, entweder gehen beide gleich lang oder keiner, und zwar jeweils Monatsweise abwechselnd oder im Teilzeitmodel, beide gehen dann halbtags erwerbsarbeiten und halbtags Kinderversorgung arbeiten. Haus- und Carearbeit werden im Divisionsprinzip an alle Erwachsenen Bewohner*innen aufgeteilt (100% Arbeit durch Anzahl der erwachsenen dividieren und zuteilen). Wer weniger macht wird nach acht Wochen in eine Singlewohnung umgesiedelt. Pflegestufen aufgrund körperlicher Erkrankungen reduzieren den Aufwand nicht, in solchen Fällen müssen Dienste mit dem Pflegegeld zugekauft werden. Es ist sehr streng verboten, die nicht ausgeführten Arbeiten anderer Erwachsener im Haushalt zu übernehmen.

15. In Bildungsberufen muss es eine 50% Quote geben. Wenn nicht die Hälfte der Stellen an Frauen oder Männer geht, muss man leider diese Schulen, Kindergärten und Universitäten zusperren.

16. Bildungssystem wo die Belehrten also die Kinder aussuchen was passiert und was sie lernen (und z.B. die toten Sprachen eben nur freiwillig) werden Pflicht. Es ist Pflicht, dass alle Kinder lernen herauszufinden was sie selbst wollen, was sie sich selbst wünschen und was sie glücklich macht und wie sich das anfühlt.

17. Gewaltfreie Kommunikation nach Marshal Rosenberg und Virginia Satir sind in jeder Bildungseinrichtung Pflicht, Lehrpersonen müssen verpflichtend GFK mindestens ein Jahr lernen, dazu Antirassismus, Antidiskriminierung und Antisexismus, nur die klügsten und weisesten Köpfe dürfen irgendwas unterrichten.

18. Selber kochen wird auf ökologischen Gründen zu einer Nobelpreisdisziplin.

19. Kleidung selber herstellen, upcyceln, reparieren oder umnähen wird ein Pflichtfach aller Schulen.

20. 90% des Kulturbudgets muss an lebende Künstler*innen gehen. 10% an Verwaltung und tote Künstler*innen. Dies inkludiert religiöse Kunst und Architektur.

21. Paternalismus und über die Köpfe, Herzen und Körper anderer zu bestimmen ist einfach komplett verboten.

22. Es gibt Freie Sexualität für alle Menschen überall, Consens aller Beteiligten ist selbstverständlich Voraussetzung.

23. Das Hurenstigma und Rape Culture werden abgeschafft, verboten und proaktiv mit Burz und Stingel ausgetrieben.

24. Es gibt anständige Gesetze für den Beruf Sexarbeit.

25. Ignorieren, Zuschauen und nicht Melden bei sexualisierten Verbrechen jedweder Art ist verboten und wird bestraft.

26. Die Scham wechselt die Seite. Eine Schande sind die Täter und Täterinnen. Sonst niemand.

27. Der menschliche Körper darf entsexualisiert und ungendert gedacht werden, der

  • asexuelle Körper
  • der sexuelle Körper
  • der binäre Körper
  • der nichtbinäre und
  • der ungenderte Körper

darf aufhören als Monster zu gelten. Asexualität und nicht-Heteronormativität ist  akzeptabel und akzeptiert. (Vgl. Paul B. Preciado, kontrasexuelles manifest, 2003).

 Beatrice Preciado – inzwischen Paul Preciado, Kontrasexuelles Manifest).

28. An Geschlechtsteilen ohne Consens herumschneiden wird verboten, auch zu ästhetischen, religiösen oder sexistischen Zwecken. Wurscht ob Bubi, Mädi, cis oder Interident, Erwachsene, Babys oder Kindern!

29. Eine Kampagne pro innere Schönheit, pro diverse Körper und pro ikonischen, avantgardistisch Mode-Stil in Dauerbeschallung, heftiger und tiefergehend als „Last Christmas“ im Dezember im Supermarktradio geht um die Welt.

30. Es gibt ein Gesetz gegen Bodyshaming.

31. Vereine und Religionen in denen Männer und Frauen nicht 100% gleichberechtigt sind werden verboten, ausnahmslos.

32. Der Annie Sprinkle Orden für Verdienste im Widerstand gegen depate Befehle wird sofort weltweit eingeführt.

Die Männer haben die Ämter und das Geld und den Einfluss und die Macht, und zwar quasi die Ganze. und die nehmen uns erst ernst, wenn wir alles wollen, 100% Quote. Jahrtausende hatten sie alles, immer noch machen Frauen die unbezahlte Arbeit Quasi allein, und wir müssen mal unsere Ansprüche raufschrauben, und zwar bis zur Decke, und über die Gläserne Decke weit hinaus. Sonst nehmen uns die nicht für voll. Solange wir den Hals voll bekommen anstatt ihn nicht voll zu bekommen, bekommen wir die Krümel unter dem Tisch.

Ich denke, wenn wir Frauen 100% von allem oder 95%   fordern würden, hätten wir mehr Erfolg als bis jetzt, also das sollten wir wirklich machen. Dann würde man uns ernst nehmen, endlich einmal. Keine Quoten mehr. Einfach in alle Einflussbereite und Ämter nur mehr Frauen. Sagen wir mal 44 Jahre, 44 Jahre, das ist im Tarot die Liebe, 44 Jahre voller Frauen und voller Liebe, ist eh kurz, nach siebendtausenden Jahren quasi Männer-only.

To be Continued.

Das ist erst der Anfang. Danke!

@ Helga Christina Pregesbauer

2 Antworten auf Helgas Manifest in vorerst 33 Forderungen

  1. Volle Zustimmung in allen Punkten!
    Es wird Zeit, dass wir Frauen die Weltherrschaft an uns reißen. Wie wäre es mit einem Matriarchat auf Probe? Und falls sich innerhalb eines Jahres etwas verschlechtert können wir ja wieder zurück wechseln…. ( wovon ich mal ganz und gar nicht ausgehe)

    • Helga Pregesbauer 22/03/2026 at 09:46

      wie genau reißt man sich denn die weltherrschaft an uns? ich wäre mal zufrieden wenn wir das im iran, in china, in afghanistan schaffen, sudan, syrien und so ;)

Antworte auf den Kommentar von Conny Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.